< Februar 2018 >
 
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Die Erlöserkirche im Monatsüberblick.

Vom Kindergottesdienst bis zum Oratorienkonzert: Hier finden Sie alle Termine der Erlöserkirche im monatlichen Überblick.

Konzerte

So, 04.02., 17:00 Uhr
Chorkonzert: Ave, Maris Stella
Werke von Monteverdi, Gesualdo, Verdi, Rachmaninow, Grieg u.a. Kammerchor der Erlöserkirche Leitung: Susanne Rohn Das Programm wurde bereits im Januar 2017 musiziert und fand solchen Anklang, dass es von unserer katholischen Nachbargemeinde St. Marien zum Abschluss der dortigen Renovierungsarbeiten nochmals gewünscht wurde. Die Erlöserkirchengemeinde freut sich mit ihrer Nachbargemeinde über das in neuem Glanz erstrahlende Gotteshaus! Eintritt frei, Spenden erbeten


So, 18.02., 17:00 Uhr
Orgel-Gesprächskonzert
ORGEL-GESPRÄCHSKONZERT LOUIS VIERNE: 2. SYMPHONIE An der Sauer-Orgel: Susanne Rohn € 12.- (10.-) Kartenbestellung unter http://www.erloeserkirche-badhomburg.de/pages/kirchenmusik/konzerte/kartenbestellung.php Im Mai 1900 wurde Louis Vierne (1870-1937) zum Titularorganisten der wichtigsten Kirche von Paris, Notre Dame, gewählt. Die dortige riesige Cavaillé-Coll-Orgel mit ihrem Farbenreichtum und ihrer großen Kraft inspirierte ihn zu seiner fünfsätzigen Orgelsymphonie in e-Moll. Im Februar 1903 erhielt dieses Werk seinen Ritterschlag durch eine Zeitungsbesprechung, deren Autor kein geringerer als Claude Debussy war: „… J.S. Bach, unser aller Vater, hätte großen Gefallen an Monsieur Vierne.“ Susanne Rohn erläutert zunächst und spielt dann das etwa 40-minütige Werk im Ganzen.


So, 18.02., 19:30 Uhr
Orgel-Gesprächskonzert
ORGEL-GESPRÄCHSKONZERT LOUIS VIERNE: 2. SYMPHONIE An der Sauer-Orgel: Susanne Rohn € 12.- (10.-) Kartenbestellung unter http://www.erloeserkirche-badhomburg.de/pages/kirchenmusik/konzerte/kartenbestellung.php Im Mai 1900 wurde Louis Vierne (1870-1937) zum Titularorganisten der wichtigsten Kirche von Paris, Notre Dame, gewählt. Die dortige riesige Cavaillé-Coll-Orgel mit ihrem Farbenreichtum und ihrer großen Kraft inspirierte ihn zu seiner fünfsätzigen Orgelsymphonie in e-Moll. Im Februar 1903 erhielt dieses Werk seinen Ritterschlag durch eine Zeitungsbesprechung, deren Autor kein geringerer als Claude Debussy war: „… J.S. Bach, unser aller Vater, hätte großen Gefallen an Monsieur Vierne.“ Susanne Rohn erläutert zunächst und spielt dann das etwa 40-minütige Werk im Ganzen.


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