< Februar 2019 >
 
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Die Erlöserkirche im Monatsüberblick.

Vom Kindergottesdienst bis zum Oratorienkonzert: Hier finden Sie alle Termine der Erlöserkirche im monatlichen Überblick.

Konzerte

So, 10.02., 17:00 Uhr
Orgelgesprächskonzert: CHARLES-MARIE WIDOR ZUM 175. GEBURTSTAG
Symphonie Romane op. 73 Gregorianik: Johannes Sell An der Sauer-Orgel: Susanne Rohn € 13.- (10.-) Nach der Komposition von acht Orgelsinfonien, unter denen die 5. mit ihrer berühmten Toccata sicher die bekannteste ist, schlug der reife Charles-Marie Widor (1844-1937) mit seinen beiden letzten Orgelsinfonien, der Symphonie Gothique op. 70 (1894) und der Symphonie Romane op. 73 (1899), einen vollkommen neuen Weg ein. Insbesondere letztere ist durch einen freien, deklamatorischen Stil gekennzeichnet. Widor verwendet hier den gregorianischen Cantus firmus „Haec dies“, welcher nicht nur den Charakter der einzelnen Sätze bestimmt, sondern – ähnlich einem Leitmotiv – als Grundlage des ganzen Werkes dient. Die Konzertbesucher nehmen zunächst auf der Orgelempore Platz, während die einzelnen Sätze vorgestellt und erläutert werden. Danach erklingt das etwa halbstündige Werk als Ganzes.


So, 10.02., 19:30 Uhr
Orgelgesprächskonzert: CHARLES-MARIE WIDOR ZUM 175. GEBURTSTAG
Symphonie Romane op. 73 Gregorianik: Johannes Sell An der Sauer-Orgel: Susanne Rohn € 13.- (10.-) Nach der Komposition von acht Orgelsinfonien, unter denen die 5. mit ihrer berühmten Toccata sicher die bekannteste ist, schlug der reife Charles-Marie Widor (1844-1937) mit seinen beiden letzten Orgelsinfonien, der Symphonie Gothique op. 70 (1894) und der Symphonie Romane op. 73 (1899), einen vollkommen neuen Weg ein. Insbesondere letztere ist durch einen freien, deklamatorischen Stil gekennzeichnet. Widor verwendet hier den gregorianischen Cantus firmus „Haec dies“, welcher nicht nur den Charakter der einzelnen Sätze bestimmt, sondern – ähnlich einem Leitmotiv – als Grundlage des ganzen Werkes dient. Die Konzertbesucher nehmen zunächst auf der Orgelempore Platz, während die einzelnen Sätze vorgestellt und erläutert werden. Danach erklingt das etwa halbstündige Werk als Ganzes.


So, 24.02., 17:00 Uhr
Chor- und Orchesterkonzert: JAN DISMAS ZELENKA
„Missa Votiva“, Miserere c-Moll Vokalsolisten Bachchor und Kammerchor der Erlöserkirche Orchester auf historischen Instrumenten Leitung: Susanne Rohn Jan Dismas Zelenka (1679-1745) stammte aus Böhmen und lebte ab 1710 in Dresden. Zunächst war er Kontrabassist am sächsischen Hof und wurde 1733 zum Hofkomponisten und 1735 zum „Kirchen-Compositeur“ ernannt. Zelenka und Johann Sebastian Bach schätzten sich sehr. Wie dessen zehn Jahre später komponierte Messe h-Moll entstand auch Zelenkas „Missa votiva“ ohne äußeren Auftrag als autonomes Kunstwerk. Wahrscheinlich war sie die Erfüllung eines Gelübdes, nachdem der Komponist von einer schweren Krankheit genesen war. € 18.- (15.-)


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