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Das Presseecho.

31.03.2019: Chorkonzert "Unter einem Dach" Taunus-Zeitung
31.03.2019: Chorkonzert "Unter einem Dach" Homburger Woche
03.11.2018: "myPromise" Jahreskonzert
30.05.2018: Dynamisch und voller Emotionen
13.10.2015: Publikum singt stehend und aus voller Brust mit




"My promise" Jahreskonzert am 3. November 2018

500 Zuschauer riss es von den Stühlen

Der Chor PraiSing der Erlöserkirche begeisterte das Publikum

Der Chor PraisSing der Erlöserkirche hat in seinem Jahreskonzert die Steigerung seiner musikalischen Fähigkeiten eindrucksvoll zu Schau gestellt.
Mit dem Konzerttitel: „My promise“ hatten die über 50 Sängerinnen und Sänger nicht zuviel versprochen: Mitreißende Rhythmen, berührende Balladen und bekannte Songs aus der Gospelszene begeisterten zwei Stunden lang die zahlreichen Zuhörer.
Gleich zu Beginn steckte der Chor durch seine Singfreude das Publikum an und es sang bei „Everybody have a good time“ kräftig mit.
Danach setzte der Chor aus der Apsis hinter dem Altar mit dem meditativen Stück „Tebe Poem“, die besondere Akustik der Erlöserkirche ausnutzend, einen Glanzpunkt.
Unter der Interims-Chorleiterin Dr. Ulla Veit- Köhler, die im Sommer kurzfristig nach dem Weggang des langjährigen Chorleiters eingesprungen war, hatte der Chor in drei Monaten intensiver Probenarbeit viele musikalische Neuerungen erarbeitet: Besonders begeisterten das Publikum die leisen, nachdrücklichen Stücke, die durch das auf den Punkt gebrachte Dirigat von Veit-Köhler musikalische Spannung erzeugten. Der Chor führte mit Begeisterung und hellwacher Präzision eine erstaunliche Spannbreite an Musikstilen vor, angespornt durch die mitreißende Klavierbegleitung der Chorleiterin.
Besonders war hervorzuheben der Klassiker „Soon and very soon“, dessen Instrumentierung mit Banjo, vierstimmigen Kazoosatz und Waschbrett für Lacher beim Publikum sorgte.
Vor der Pause intonierte der Chor „Soon a will be done“ mit flüsternden Passagen. Rhythmisch akkurat und genau vorgetragen, erzeugte er eine Spannung, die sich überraschend in einem strahlenden Schlussakkord auflöste. Langanhaltender Beifall war dem Chor somit schon zur Pause gewiss.
 
Mit ihrem siebenköpfigen Frauenensemble „special notes“ brachte Dr. Ulla Veit-Köhler ein von ihr im Barbershop Stil arrangierte Version des Klassikers „ Turn your radio on“ dar. Die sieben Sängerinnen präsentierten das Stück mit schlanker Leichtigkeit, wobei Veit-Köhler mit der Bassstimme für ironische Akzente sorgte.
 
Zu Beginn des zweiten Teils überraschte der Chor mit „Oh freedom“, vorgetragen von der Orgelempore der abgedunkelten Kirche, welches durch seine leisen, nachdrücklichen Passagen die gute Akustik der Erlöserkirche voll zur Geltung brachte.
Bei „Ain‘t got time to die“ bewies die Chorleiterin, dass sie auch als Solistin begeistern kann und trotz Sologesangs den Chor durch kleine Gesten fest im Griff hatte.
Bemerkenswert war die Spielfreude der Vollblutmusiker Andreas und Georg Bechtold, die mit über 20 verschiedenen Instrumenten den Chor begleiteten und den Stücken einen individuellen Charakter gaben.
Stephan Willmanns sorgte mit der Tontechnik dafür dass die für moderne, rhythmische Musik äußerst anspruchsvolle Akustik der Erlöserkirche bis in die letzten Reihen ein bemerkenswert klares Klangbild behielt.
Eine Überraschung gab es noch in der Zugabe, bei der James Davis jr., music director aus New York und an diesem Wochenende zu einem Workshop in Deutschland, während des Liedes aus dem Publikum spontan auf die Bühne geholt wurde und das Dirigat übernahm.
Die Standing Ovations des Publikums hatte sich der Chor PraiSing nach dieser Leistung redlich verdient.
 




30.05.2018 - Bad Homburger Woche

Bad Homburg (ad)

 

Dynamisch und voller Emotionen

Wer den Begriff „Gospel“ – eine Abkürzung von „God’s spell“ (Gottes Wort)- hört, denkt vielleicht an die stimmgewaltigen Sänger berühmter Gospelchöre oder auch an Filme wie „Sister Act“. Aber auch die kraftvollen und ausdrucksstarken Stimmen des Gospelchores der Erlöserkirche, der sich seit seinem 15-jährigen Bestehen „PraiSing“ nennt, nahmen das Publikum beim Benefizkonzert des Lions Clubs mit auf eine Reise zur christlichen Musik des amerikanischen Kontinents. Der Chor besteht aus etwa 60 Mitgliedern und wird von Wolfgang Weiß, ausgebildeter Oratoriensänger und Kirchenmusiker, geleitet.

Der Chor bot einen bunten Mix aus traditionsreichen Spirituals und zeitgenössischen Gospelkompositionen dar. Die dynamischen und lebensfrohen Melodien begeisterten das Publikum. Schnell sprang die Freude an der Musik, die die Vortragenden vermittelten, auf das Auditorium über. Es gelang dem Gospelchor der Erlöserkirche hervorragend, die christlichen Lieder zu interpretieren.

Alle Solisten kamen aus den eigenen Reihen des Chors, so auch das Trio „Voicing the Joy“. Anja Fink (Sopran), Andrea Keßler (Piano und Alt) und Christine Melcher (Alt und Tenor) boten ihr Repertoire aus Gospels und Spirituals in emotionaler und eindringlicher Weise dar. Der Name „Voicing the Joy“ ist spürbar Programm. Begleitet wurden sie am Flügel von Mina Akcan-Yalcin, die eine private Musikschule führt und in ergreifender Weise ihre Lieblingsinterpretation von „Natural Woman“ vortrug. Das Publikum honorierte den Auftritt mit ausdauerndem Applaus.

Der Chor sucht immer neue Mitglieder, besonders in den Männerstimmen für Tenor und Bass. Tenöre und Bässe sind zu einer Schnupperstunde eingeladen. Der Lions Club Bad Homburg will die Einnahmen aus dem gut besuchten Konzert der „guten Sache“ zukommen lassen.




13.10.2015 - Taunus Zeitung

Publikum singt stehend und aus voller Brust mit

„What a Wonderful World!“ Der Gospelchor „PraiSing“ brachte auch das Publikum in der Erlöserkirche zum Singen.

Bad Homburg. Schon die ersten Takte des Gospels „Walkin’ Down That Glory Road“ rücken am Sonntagnachmittag gefährlich nah an die Seele heran. „PraiSing“, der Gospelchor der Erlöserkirche, trägt drei Verben im Namen: beten, lobpreisen und singen. Doch nicht nur der kraftvolle Gesang, auch die Körpersprache gibt dem Namen und dieser Art religiösen Gesangs Ausdruck. Zum Gospel gehört Bewegung. 60 Frauen und Männer mit roten und orangefarbenen Schals zur schwarzen Kleidung geben mit rhythmischen Bewegungen und gen Himmel erhobenen Armen ein lebhaftes Bild. Die Mosaiken der Apsis verstärken diese Wirkung um ein Vielfaches, und das Publikum zeigt sich berührt von Rhythmus und Botschaft der Gesänge.

Gospel bedeutet auf Englisch Evangelium; Gospelmusik dient der Verbreitung der göttlichen Botschaft. Aber sie drückt in der Gemeinschaft auch starke Emotion aus, den einen zur Freude, den anderen zum Trost. Ihre Wurzeln gehen auf die christliche Musik afroamerikanischer Gemeinden zurück. Die wirkungsvolle instrumentale Begleitung – Hanno Lotz am Klavier, Ulrich Wanka, Bass, und Philipp Seuss am Cajon – setzt die Gospelmusik bei diesem publikumswirksamen Konzert in Szene.

Wolfgang Michael Weiß ist seinem Chor ein inspirierender Leiter; er spornt aber nicht nur ihn an, sondern versteht es auch, das Publikum mitzureißen. So dauert es nicht lang, bis es bei „Come And Go With Me“ heißt: „Mitsingen!“ Die Zuhörer folgen widerstandslos, erheben sich, singen aus voller Brust und klatschen den nicht einfachen Takt mit, zumeist richtig.

Manche Liedzeile trägt ein Solist aus dem Chor vor, wie Hannah Behnke in „Power of Your Love“ oder – mit bemerkenswert ausgreifender Stimme – Sigrun Glaser in „City Called Heaven“. Anja Fink, Andrea Keßler und Christine Melcher gelingt ein ergreifendes Trio zu einem Medley. Die oft vom Piano angespielten Melodien treffen jede Seelenlage: Freude, Sehnsucht, Verzagtheit. Aber eines gilt immer: „What a Wonderful World“, das Lied von Louis Armstrong, hier gesungen von Thomas Wagner.
(mad)

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